Ankündigung: Ab 01.10. einen Monat lang Ruhe auf dem stillen Örtchen

Im Mai gab es hier auf selbstexperiment.de den letzten aktiven Selbstversuch: Eine Woche lang auf Milchprodukte verzichten. An diesem Selbstexperiment hat neben mir ein weiterer Leser des Blogs teilgenommen und heute folgt die Ankündigung des nächsten Versuchs. Denn in genau einer Woche startet hier nämlich das nächste Monatsexperiment. Somit habt Ihr nun genug Zeit Euch zu überlegen ob auch Ihr aktiv an diesem Selbstexperiment teilnehmen möchtet. Falls ja, bitte kurz hier drunter im Kommentarbereich Bescheid geben – Danke. Die anstehende Herausforderung – Kategorie: Monats-Experiment – Dauer: 01.10.2016 00:00 – 31.10.2016 23:59 – Ziel: Einen Monat lang auf Smartphone & Co beim Toilettengang verzichten Ja, heutzutage ist das stille Örtchen meist alles andere als still. Man spielt Apps auf dem Smartphone, verschickt Nachrichten oder liest Mails oder Nachrichten. Doch im Oktober soll damit Schluss sein und die Toilette wird für 31 Tage zur Smartphone-freien-Zone ernannt. Falls auch du diese Herausforderung angehen möchtest – du bist herzlich Willkommen und ich würde mich über deine Teilnahme freuen. Startschuss: Sonntag, 01.10. um...

Eine Woche lang auf Milchprodukte verzichten

Eine Woche lang auf Milchprodukte verzichten

Nach der Ankündigung zum Ende der vergangenen Woche, erfolgt nun hiermit der Startschuss zum neuen Selbstversuch. Das Selbstexperiment – Kategorie: Wochen-Experiment – Dauer: Vom 15.05.2016 00:00 – 21.05.2016 23:59 – Ziel: Eine Woche lang auf Milchprodukte verzichten – 2 Teilnehmer: Mario und ich Das Wochen-Experiment startet somit heute unter dem Motto: Eine Woche ohne Milchprodukte! Tag 1 Zuerst ging es am Morgen auf die Waage um am Ende des Selbstexperimentes auch vom Gewicht her feststellen zu können, ob sich der Selbstversuch auch in diesem Aspekt gelohnt hat. Es war ein Tag des Verzichts. Beim Frühstück musste auf Kakao als Getränk und Nutella und Eszet auf dem Brötchen verzichtet werden. Dafür wurde auf Wasser, Honig und Ei gesetzt. Der Verzicht ging unvermindert weiter, denn zum Mittagessen gab es dieses Mal keinen Mozzarella-Käse auf der Pizza und zum Dessert musste ich auf ein Zitronen-Eis zurückgreifen, damit ich auch weiterhin Milchprodukten fern blieb. Nachmittags bei einem Besuch zu Kaffee&Kuchen, habe ich höflich bei einem Stück Kuchen abgewunken und auch abends habe ich mich weiterhin streng an den Milchprodukt-Verzicht gehalten. Kein Käse auf dem Brot, kein Joghurt. Dafür Schinken, den ich sonst wegen des roten Fleisches meide. So verzichtet man zwar auf das eine, muss jedoch auf anderes zurückgreifen, von dem man sich ansonsten distanziert – interessant! Abends gab es dann noch eine Nektarine und der erste Tag war erfolgreich gemeistert. Tag 2 Zum Start in den Tag gab es Brötchen mit Banane. Ich merkte bereits am zweiten Tag des Selbstexperimentes, dass vermehrt zu Obst gegriffen wird. Kann nicht schaden! Jedoch hatte ich bereits beim Aufstehen Kopfschmerzen, die sich auch den ganzen Morgen nicht verabschieden wollten. Ob es der Milchverzicht war, mit dem der Körper sich auseinandersetzen musste oder doch nur wegen des Wetterumschwungs?! Ich schaute mir die Essensprodukte im Hause etwas genauer an, nahm die Zutaten unter die Lupe, wo auch gleich eine Frage aufkam: Wenn bei – zum Beispiel – Zartbitter-Schokolade bei den Zutaten keinerlei Milchprodukte aufgelistet werden, jedoch der übliche Satz „Kann Spuren von Milch, Haselnüssen, anderen Schalenfrüchten und Sesam enthalten„ – handelt es sich dann dennoch um Essen welches man bei diesem Selbstversuch meiden sollte, oder kann man sich getrost an die Zutatenauflistung halten, wo eben keinerlei Milchabwandlungen enthalten sind? Das muss wohl jeder für sich entscheiden. Auf der einen Seite kann man schlicht und einfach sagen: Was nicht in den Zutaten steht, ist auch nicht drin. Andererseits jedoch – und für mich geltend – sage ich mir, für diese Woche: Wenn schon, denn schon! Und somit nahm ich für dieses Selbstexperiment auch die Produkte von der Essensliste, wo „Kann Spuren von… Milch“ aufgelistet war. Zum Abendessen folgte sicherlich ein Novum für mich. Esse ich sonst fast nie Brot mit Margarine und weiterem Belag, so gab es erstmalig Brotscheiben die nur mit Margarine verputzt wurden. So konnte ich bereits nach zwei Tagen festhalten, wie interessant es doch ist, dass man auf Essensmöglichkeiten zurückgreift, die man ohne Selbstversuch nie angegangen wäre. Tag 3 Der dritte Tag stand an und zum Start in den Tag wurde auf ein Honig-Brot gesetzt. Zur Arbeit wurde eine Banane und ein Apfel eingepackt – damit ja kein Hunger auf Süßes aufkommt – und zum Mittagessen wurde nach längerem Stöbern und Durchlesen ein Salat, Obst zum Dessert und ein sogenannter Smoothie online bestellt – mit Lieferung zum Arbeitsplatz. Sehr praktisch und natürlich alles ganz ohne jegliche Milchzutat! Die Kopfschmerzen von gestern waren fast verflogen und am Abend wurde einmal mehr ein Schinken- und Margarinen-Brot gegessen. Tag 4 Halbzeit! Langsam aber sicher pendelte sich das mit dem Milchprodukt-Verzicht im alltäglichen Leben ein. Der Start in den Tag verlief bereits routinemäßig wie in den vergangenen Tagen auch. Zum Mittagessen durfte ich mich über eine riesige Portion Spaghetti freuen – ohne Käse. Ungewohnt aber dennoch lecker. Einmal musste ich jedoch zurückstecken, als ich beim Büro eines Kollegen vorbeikam. Dort lag die Versuchung in Form von Smarties auf dem Tisch. Normalerweise hätte ich aus Gewohnheit zugegriffen, dieses Mal war es jedoch anders. Uffh – geschafft! Die Hälfte des Selbstexperimentes wurde jedenfalls erfolgreich bestanden und abends gab es – um für ein wenig Abwechslung zu sorgen – Marmelade auf’s Brot. Dennoch musste ich feststellen, dass die Kopfschmerzen nach wie vor – wenn auch dezenter – vorhanden waren. Ob diese jedoch mit dieser Herausforderung zusammenhingen, kann ich nicht beantworten. Tag 5 Tag 5 las sich doch schon sehr gut an. Denn wenn man auf Schokolade, Joghurt, Müsli und Co. verzichten muss, so wird es dann auf Dauer doch ein wenig monoton was auf den Tisch kommt. Beim Mittagessen musste ich an diesem Tag jedoch auf nichts verzichten da es Fisch, Reis und Gemüse gab. Aber noch einmal...

Ankündigung: Ab 15.05. eine Woche lang keinerlei Milchprodukte

Im März gab es hier auf selbstexperiment.de den letzten aktiven Selbstversuch: Einen Tag lang nur kaltes Wasser für Hygienezwecke. An dieses Selbstexperiment hat sich neben mir leider kein weiterer Teilnehmer herangetraut. Vielleicht lag es ja an der angekündigten und eiskalten Dusche? Da das letzte Selbstexperiment somit schon ein Weilchen zurückliegt, gibt es heute wieder eine Ankündigung. Denn in genau einer Woche startet hier nämlich das nächste Wochenexperiment. Somit habt Ihr nun genug Zeit Euch zu überlegen ob auch Ihr aktiv an diesem Selbstexperiment teilnehmen möchtet. Falls ja, bitte kurz hier drunter im Kommentarbereich Bescheid geben – Danke. Die anstehende Herausforderung – Kategorie: Wochen-Experiment – Dauer: 15.05.2016 00:00 – 21.05.2016 23:59 – Ziel: Eine Woche lang auf Milchprodukte verzichten Spontan fallen mir folgende Produkte ein, auf die zu verzichten sind: Milch, Joghurt, Butter, Sahne, Rahm, Käse… und ich bin gespannt auf wieviel Essen und Getränke man in der Woche verzichten muss, respektiv, wie die Essensplanung angepasst werden muss. Falls auch du diese Herausforderung angehen möchtest – du bist herzlich Willkommen und ich würde mich über deine Teilnahme freuen. Startschuss: Sonntag, 15.05. um...

Einen Tag lang nur kaltes Wasser für Hygienezwecke

Einen Tag lang nur kaltes Wasser für Hygienezwecke

Nach der Ankündigung vergangene Woche, erfolgt nun hiermit der Startschuss zum neuen Selbstversuch. Das Selbstexperiment – Kategorie: Tages-Experiment – Dauer: 20.03.2016 00:00–23:59 – Ziel: Einen Tag lang für Hygienezwecke nur kaltes Wasser – 1 Teilnehmer: ich selbst Das Tages-Experiment startet somit heute unter dem Motto: Einen Tag lang nur kaltes Wasser für Hygienezwecke! 9 Uhr Der erste Kontakt mit Wasser stand für heute an. Die Hände wurden gewaschen – für mich allerdings eh meist mit kaltem Wasser, daher ist der Anfang schon einmal geglückt. Auch Zähneputzen erledige ich stets mit kaltem Wasser, somit ging auch dies ohne Überwindung vonstatten. 10 Uhr Rasieren! Da ich mich nicht nass sondern trocken rasiere, zu Beginn erst einmal kein Problem. Aber dann… nach der Rasur wusch ich mein Gesicht ab. Eiskaltes Wasser, zuerst zuckte ich zusammen und meine Gedanken kreisten umgehend nur noch um eine einzige Frage: SO kalt soll ich eine Dusche überstehen können? Heute im Laufe des Tages werde ich sehen, ob ich diese Hürde überwinden kann… Im Laufe des Nachmittages Langsam aber sicher setze ich mich gedanklich damit auseinander, dass in den kommenden Stunden eine eiskalte Dusche ansteht. Tipps gab es von Juri, der auch die Idee zu diesem Selbstexperiment eingereicht hatte. Diese werde ich mir sicherlich noch einmal zu Gemüte führen, bevor der Kälteschock ansteht. Der eingereichte Vorschlag zum Selbstversuch von Juri war auch zu Beginn als Monats-Experiment angedacht. Zuerst aber will ich mich selbst einmal vergewissern, ob ich eine eiskalte Dusche auch gesundheitlich ordentlich wegstecke. Sollte dieses Experiment also heute glücken, schließe ich auch ein weiteres Wochen- oder gar Monatsexperiment nicht aus! 16:15-16:30 Uhr Das vermeintliche Highlight des Tages: die Dusche stand an! Normalerweise bevorzuge ich eine abendliche Dusche. Da ich aber erstmalig eine eiskalte Dusche geplant habe, wollte ich mir am Abend jedoch noch ein bisschen Freiraum lassen – um mich von eventuellen Strapazen und Kälteschocks zu erholen. Bevor es jedoch in die Dusche ging, hieß es noch eine Maßnahme zu ergreifen. Im Badezimmer wurde die Heizung ausgeschaltet, damit der Schock vielleicht etwas abgefedert wird. Um 16:16 war es dann soweit. Wie von Juri empfohlen begann ich mit den Füßen, anschließend folgten die Hände und Arme. Da ich mich nicht wirklich akklimatisierte, wollte ich bereits – erstmalig auf Selbstexperiment.de – die weiße Flagge hissen. Wie bitte sollte ich mit meinem Körper unter diese Eiseskälte, wenn ich bereits bei Armen und Beinen fast kapitulieren musste? Ich schob die Brause etwas hoch und hielt mich mit gebückter Haltung (rantasten war angesagt!) drunter, um meine Haare & Kopf der Kälte zu unterziehen. Geglückt! Shampoo wurde aufgetragen und das kalte Wasser lief nun vereinzelt den Körper hinunter. Mein Hauptproblem waren definitiv die Füße, die durchweg in der Kälte standen und gefühlt schon Frostbeulen anzusetzen scheinten. Schnappatmung, gepaart mit Lachern meinerseits. Ja, ich musste vor lauter Eiseskälte sogar zwei-, dreimal in der Dusche vor mich hin lachen. Unglaublich was ich mir da antat. Wollte es jedoch nun durchziehen – die weiße Flagge wurde verdrängt. Die Brause wurde wieder ein Stück nach oben geschoben und die gebückte Haltung aufgegeben. Die restliche Dusche konnte in Angriff genommen werden. Um halb 5 war es dann geschafft. Und ich will noch darauf hinweisen, dass ich die Dusche nicht nur kalt über mich habe ergehen lassen, sondern so, wie oben auf dem Artikelfoto angezeigt: komplett nach rechts – eiskalt! Abends Der Abend ging so zu Ende, wie der Tag ohne Warmwasser begonnen hatte – mit Zähneputzen und Händewaschen. Das Selbstexperiment ist somit geglückt! Fazit: Ja, es ist machbar. Und obwohl es darum geht für Hygienezwecke im Allgemeinen auf warmes Wasser zu verzichten, bleibt der Hauptknackpunkt die Dusche. Alles andere sollte für niemanden eine Überwindung darstellen. Zwei Faktoren spielen sicherlich eine Rolle, wieso man sich einer kalten Dusche unterziehen sollte. Zuerst einmal die (anscheinend) positiven und gesunden Nebenwirkungen für den menschlichen Körper wie die Verbrennung von ungesundem Fett, das In-Schwung-Bringen des Kreislaufs wie auch die Verbesserung von Haut und Haar. Auf der anderen Seite sehe ich aber vor allem das Einsparen von Wasser, da ich denke, dass man bei warmen Wasser dieses eben auch einfach länger laufen lässt. Und eben auch die Energiekosten die eingespart werden, um das warme Wasser auf Temperatur zu bringen. All dies kann man als positiv aus diesem Selbstexperiment mitnehmen. Nichtsdestotrotz verstehe ich diejenigen die sagen würden: Wieso sollte ich mir das antun? Ich selbst bin froh, mich dieser Herausforderung gestellt zu haben. Es war interessant, ich musste mich überwinden und habe dabei sogar gelacht. Es war somit eine gesunde Erfahrung in meinem Leben. Ob ich es noch einmal wagen würde? Vielleicht… denn falls einer meiner Leser einmal ein Wochen- oder Monatsexperiment daraus machen sollte, dann überlege ich mir,...

Ankündigung: Am 20.03. nur mit kaltem Wasser duschen

Im Oktober vergangenen Jahres gab es hier auf selbstexperiment.de den letzten aktiven Selbstversuch: Einen Monat ohne Nutella. Anschließend folgte noch ein Rückblick des Jahres 2015 und ein Ausblick auf das jetzige 2016. Da das letzte Selbstexperiment somit schon ein Weilchen zurückliegt und Juri einen Vorschlag eingereicht hat, gibt es somit heute wieder eine Ankündigung. Denn in genau einer Woche startet hier nämlich das nächste Tagesexperiment. Somit habt Ihr nun genug Zeit Euch zu überlegen ob auch Ihr aktiv an diesem Selbstexperiment teilnehmen möchtet. Falls ja, bitte kurz hier drunter im Kommentarbereich Bescheid geben – Danke. Die anstehende Herausforderung – Kategorie: Tages-Experiment – Dauer: 20.03.2016 00:00 – 20.03.2016 23:59 – Ziel: Einen Tag lang für Hygienezwecke nur kaltes Wasser benutzen Da man bei Selbstexperimenten an seine Grenzen gehen soll, ist eine Dusche an diesem Tag Pflicht. Und falls das Tagesexperiment erfolgreich absolviert werden sollte, kann man es ja noch gegebenenfalls in Zukunft als Wochen- oder gar – wie eingereicht – als Monatsexperiment angehen. Falls auch du diese Herausforderung angehen möchtest – du bist herzlich Willkommen und ich würde mich über deine Teilnahme freuen. Startschuss: Sonntag, 20.03. um...

Selbstexperiment.de: Ausblick auf und Vorschläge für 2016!

2015 startete selbstexperiment.de durch, hat bereits einige Selbstversuche hinter sich – auf die bei folgendem Rückblick eingegangen wurde. Und so wie vergangenes Jahr, sind auch dieses Jahr wieder Vorschläge von Euch herzlich Willkommen. Letztes Jahr wurden vier Ideen offiziell eingereicht, von denen zwei angenommen, ein Selbstexperiment bereits erfolgreich abgelegt und zwei abgelehnt wurden. Doch mittlerweile liegt bereits schon wieder die erste Woche des Jahres 2016 zurück und es gilt nach vorne zu schauen und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Dazu liste ich einige Ideen von Lesern auf, die vergangenes und dieses Jahr zwar nicht eingereicht, jedoch in Kommentaren abgegeben wurden: – eine Woche ohne Schokolade (Stephan) – eine Woche kein Internet (Stephan) – einen Monat nicht laufen (Marc) – eine Woche ohne Alkohol (Marc) – eine Woche lang täglich Sport machen (Sabienes) Des weiteren scheint die Idee des Heilfastens, mehr Bewegung oder ohne Zucker über die Runden kommen zu müssen für einige der Leser interessant zu sein. Egal ob Tages-, Wochen-, Monats- oder sonstige Experimente – all Eure Vorschläge sind stets gerne in der linken Seitenleiste unter „Vorschlag einreichen“ Willkommen. Anschließend werden sie überprüft und gegebenfalls freigegeben oder – mit Begründung – abgelehnt. In der rechten Seitenleiste werden die bereits geplanten Selbstversuche aufgelistet und die, die eingereicht aber noch nicht durchgeführt wurden. So sieht man, dass es bereits einige Ideen an Selbstexperimenten für das neue Jahr gibt. Herzlichen Dank für Eure Vorschläge und gegebenenfalls auch Teilnahme(n). Euch allen ein gutes und gesundes Jahr 2016 mit hoffentlich einigen interessanten, herausfordernden und gemeinsamen...

Rückblick: Ein Jahr selbstexperiment.de

Rückblick: Ein Jahr selbstexperiment.de

Seit dem 01. Januar 2015 ist selbstexperiment.de nun online und einige Leser (und mittlerweile auch Teilnehmer) waren bereits fleißig um selbst Vorschläge für Selbstversuche einzureichen. Zuerst wurde im Laufe des Januars und Februars des vergangenen Jahres vier von mir bereits abgelegte Selbstexperimente nachträglich publiziert, die da wären: – Nur noch die Hälfte essen – Eine Woche lang ohne jegliches Deodorant – Nur Hauptmahlzeiten und Obst – Eine Woche (und länger) ohne Smartphone Anschließend und ab März gingen dann die aktiven Selbstexperimente online – mal mit Teilnehmern, mal ohne. Zuerst ging es darum eine Woche nur mit Wasser als Getränk über die Runden zu kommen. Ehe einen Monat später noch ein Schwierigkeitsgrad drauf gelegt wurde: Einen Tag lang nichts außer Wasser zu sich nehmen. Im Mai folgte anschließend ein weiteres Tages-Experiment mit Einen Tag lang keinerlei Internetzugang. Im Juli wurde dann erstmalig ein eingereichtes Selbstexperiment eines Lesers umgesetzt: Eine Woche ohne Süßigkeiten – mit insgesamt 9 Teilnehmern! Zwischen dem 01. – 31. Oktober folgte mit Einen Monat ohne Nutella das erste Monats-Experiment. Alle Selbstexperimente des Jahres 2015 wurden erfolgreich zu Ende gebracht und ich bin gespannt was das Neue Jahr an Überwindungen und Herausforderungen bringen wird. Zum Abschluss will ich aber noch mein persönliches Fazit zu den letztjährigen Selbstexperimenten ziehen. Aus der Zeit in der ich nur die Hälfte gegessen habe, sind nach wie vor gute Eigenschaften auch heute noch präsent, die ich übernommen habe. Auch mag es sein, dass ich mich durch die Selbstversuche heutzutage sogar etwas bewusster ernähre. Das meiste habe ich wohl aus der einen Woche gezogen, in der ich nur Wasser als Getränk zu mir genommen habe. Seitdem setze ich fast ausschließlich auf Wasser und habe daher schon sicherlich einiges an Kalorien eingespart. Und folgendes steht ebenfalls fest: ich werde nie mehr freiwillig einen ganzen Monat auf Nutella verzichten wollen. Und einen „Offline-Tag“ wie auch einen Tag lang nichts außer Wasser zu mir zu nehmen – auch das soll in Zukunft immer mal wieder eingeschoben werden! Das war mein Rückblick für das erste Selbstexperiment.de-Jahr und man darf gespannt sein, welche Selbstversuche 2016 anstehen und auch von Euch eingereicht und durchgeführt...