Blog Adventskalender 2016 – 1. Söckchen

Blog Adventskalender 2016 – 1. Söckchen

Nach der Ankündigung vergangener Woche, gibt es heute den Startschuss! Herzlich Willkommen beim 1. Söckchen des Blog Adventskalenders 2016. Der Blog Adventskalender geht bereits ins 8. Jahr und wird in den kommenden 24 Tagen täglich in einem anderen Blog ein Söckchen für uns und unsere Leser parat halten. Egal ob ein Rezept, eine Geschichte, Wissenswertes oder sogar Gewinnspiele – alles dreht sich um Weihnachten und die Weihnachtszeit. So auch bei dem 1. Söckchen, welches Ihr heute hier gefunden habt. Und somit habe ich den Spagat versucht eine Brücke zwischen Adventskalender, Weihnachtszeit und Selbstexperimenten zu schlagen – ich hoffe es ist mir gelungen. Jeder kennt es, die Weihnachtszeit ist neben vielem anderen auch mit Plätzchen backen (und futtern!), Familienessen, edelem Tröpfchen und mehr verbunden. Oft kommt es dadurch allerdings anschließend zum großen Jammern – beim Blick auf die Waage. Aus diesem Grund steht hier ab dem 06. Dezember das nächste Selbstexperiment an. Die anstehende Herausforderung – Kategorie: Monats-Experiment – Dauer: 06.12.2016 – 06.01.2017 – Ziel: Vom Nikolaustag bis zu den Heiligen 3 Königen – während dieser Zeit keine Gewichtszunahme Somit habt Ihr nun genug Zeit Euch zu überlegen ob auch Ihr aktiv an diesem Weihnachts-Selbstexperiment teilnehmen möchtet. Falls ja, bitte kurz hier drunter im Kommentarbereich Bescheid geben – Danke. Die Herausforderung besteht darin am 6. Dezember auf die Waage zu gehen und einen Monat später gleiches oder im besten Fall sogar weniger Gewicht aufzuweisen! Du bist herzlich Willkommen und ich würde mich über deine Teilnahme freuen. Startschuss: Dienstag, 06. Dezember! Und das nächste Söckchen findet ihr morgen auf gedankenschreiber.de, meinungs-blog.de oder...

24 Söckchen – Der Blog Adventskalender 2016

Alle Jahre wieder! Nachdem bereits 2009 wie auch 2010, 2011, 2012, 2013, 2014 und 2015 der Blog Adventskalender die Leser von etlichen Blogs erfreute, ist es nun auch dieses Jahr bald wieder soweit. In genau einem Monat ist Heiligabend und in kommender Woche geht der diesjährige Blog Adventskalender an den Start! Wir haben es somit wieder einmal geschafft 24 Blogs zusammen zu trommeln um einen blogübergreifenden online Adventskalender auf die Beine zu stellen: 24 Söckchen – Der Blog Adventskalender 2016 Auch dieses Jahr sind wieder altbekannte Gesichter dabei, aber auch einige neue Blogs werden mit Ihren Adventsöckchen auf Euch warten. Es gibt sogar einen Blog, der zwar das ganze Jahr über still lag, doch für den mittlerweile traditionellen Blog Adventskalender wieder zum Leben erweckt wird. Los geht es am kommenden Donnerstag, dem 1. Dezember 2016, und zwar in folgendem Blog: hier – auf selbstexperiment.de. Dieses Jahr handelt es sich bereits um die 8. Auflage des Blog Adventskalenders. Der Initiator des Blog Adventskalenders war 2009 workablogic.de, von wo er auch noch im folgenden Jahr aus organisiert wurde. Anschließend war offenesblog.de der Blog Adventskalender Gastgeber für die Jahre 2011 – 2015. Doch auch wenn diese Blogs mittlerweile auf Eis gelegt wurden, so sollen solch schöne und gemeinsame Projekte nicht deshalb untergehen und daher beherbergt nun für dieses Jahr selbstexperiment.de den blogübergreifenden online Adventskalender. Auf den meisten Teilnehmer-Blogs findet Ihr übrigens das dazugehörige Logo unserer Aktion, welches Ihr auch ab heute hier rechts in der Sidebar wiederfindet. So wisst ihr dann zwar dass das Blog an der Adventskalender-Aktion teilnimmt, doch wann dort das Söckchen zu finden ist, das findet ihr nach und nach von Söckchen zu Söckchen raus. Wir hoffen Euch auch dieses Jahr wieder die ersten 24 Dezembertage bis zu Heiligabend interessante und abwechslungsreiche Söckchen zu bieten. Viel Spaß mit dem Blog Adventskalender 2016, Eure 24...

Eine Woche lang täglich bewusst atmen

Eine Woche lang täglich bewusst atmen

Nach der Ankündigung zum Ende der vergangenen Woche, erfolgt nun hiermit der Startschuss zum neuen Selbstversuch. Das Selbstexperiment – Kategorie: Wochen-Experiment – Dauer: 19.11.2016 00:00 – 26.11.2016 23:59 – Ziel: Eine Woche lang täglich mindestens eine Minute bewusst atmen – 3 Teilnehmer: Andersreisender, Sabienes und ich Das Wochen-Experiment startet somit heute unter dem Motto: Eine Woche lang täglich bewusst atmen! Tag 1 Um kurz nach halb Zwei heute Nachmittag war es soweit. Ich habe mir eine ruhige Minute genommen, mich hingesetzt, die Augen geschlossen und siebenmal tief durch die Nase ein- und durch den Mund wieder ausgeatmet. Dabei habe ich mich auf meine Atmung konzentriert und alles andere um mich herum ausgeblendet. Der Startschuss ist somit gegeben und ich bin gespannt, ob auch meine beiden Teilnehmer heute bereits gedacht haben, auf ihre Atmung bewusst aufzupassen? Jedenfalls und um mit gutem Beispiel voranzugehen, habe ich gleich noch einmal abends eine Minute eingelegt, bei der ich mich voll und ganz auf die Atmung konzentriert hatte. Dieses Mal jedoch wurde nur durch die Nase ein- und ausgeatmet. Nachdem ich die Augen anschließend wieder öffnete, wurde mir sogar für einen Bruchteil schwindelig. Zuviel frische Luft?! Tag 2 Gleich am zweiten Tag gab es eine Überraschung für mich. Ich habe mich erneut Nachmittags für eine ruhige Minute zurückgezogen um mich auf meine Atmung zu konzentrieren und musste herzhaft lachen. Es war auf die Minute genau der gleiche Zeitpunkt wie auch schon am ersten Tag des Selbstexperimentes – 13:33. Die Pflicht ist somit für heute erneut getan, mal schauen ob es erneut wie gestern zu einer zweiten ruhigen Phase des Tages kommen wird. Jedenfalls bleibe ich beim durch die Nase ein- und durch den Mund ausatmen, denn als ich gestern Abend durch Nase ein- und ausgeatmet hatte, wurde es mir ja wie erwähnt schwindelig, und das brauche ich nicht noch einmal. Denn bei der flachen Atmung durch Nase und Mund geht es mir rundum gut! Tag 3 Am gestrigen Abend kam es nicht mehr zum zweiten ruhigen Atem-Moment. Dafür wurde aber gleich heute Morgen das stille Örtchen produktiv genutzt und eine Minute lang bewusst geatmet und sich auf die Atmung konzentriert. Somit bleibe ich in der Spur, mindestens einmal pro Tag bewusst zu atmen. Tag 4 Ab zur Arbeit und… da ich mich an diesem Tag an einem anderen Computer anmelden musste als sonst üblich, habe ich von der Zeit profitiert, die es gedauert hat mein Profil zu laden und somit war die bewusste Atmung des Tages bereits am frühen Morgen gemacht. Und obwohl ich es mir fest vorgenommen hatte, dass eine zweite Minute folgen sollte, kam auch an diesem Tag leider nur eine Übung zustande. Ich arbeite dran. Vielleicht klappt es ja bereits am morgigen Mittwoch? Tag 5 Am fünften Tag kam ich leider erst während des Feierabends dazu mich zurückzuziehen um mich eine Minute lang bewusst auf meine Atmung zu konzentrieren. Eine Frage die währenddessen aufkam war folgende: Seid Ihr eher Brustkorb- oder Bauchatmer? Tag 6 Heute wollte ich mal etwas offensiver an das Selbstexperiment rangehen und so gab es gleich heute Morgen bei mir meine – mittlerweile – übliche Minute, in der ich mich vollkommen auf die Atmung fokussierte. Augen schließen, nicht bewegen und siebenmal tief ein- und ausatmen. Denn so wie es gestern war, dass ich quasi den ganzen Tag der bewussten Atmung hinterherlaufen musste, wollte ich heute kein weiteres Mal. Und siehe da… nicht nur heute Morgen habe ich mich auf die Atmung konzentriert. Noch ein zweites Mal ist mir dies heute Abend gelungen. Gleiches hoffe ich auch für den morgigen Tag! Tag 7 Es wurde mal wieder knapp. Während des Feierabends meldete sich auf einmal meine Uhr mit dem oben angezeigten Hinweis: Atme eine Minute tief durch. Gesagt – getan! Uffh, denn da abends noch Besuch ansteht, muss ich gestehen, dass es heute definitiv in die Hose hätte gehen können. Gerade noch so geschafft und somit heißt es: nur noch morgen schaffen! Tag 8 Es ist vollbracht! Eine Woche lang täglich mindestens eine Minute lang bewusst auf die Atmung achten – heute Abend um 18:10 war es soweit. Diesmal, da Wochenende, wurde das Ganze zum Abrunden des Selbstexperimentes noch einmal in einer anderen Variante ausgeübt. Während der Woche wurde das tiefe Durchatmen vor dem PC, auf dem Klo, sitzend… und nun zum Abschluss noch im Liegen gemacht. Hingelegt, Augen zu und eine Minute lang bewusst geatmet. Fazit: Auf seine Atmung achten kann nicht schaden. Vor allem in der heutigen Zeit, wo alles am Besten jetzt, sofort und schnell geschehen muss. Einfach mal eine kleine Insel, auf die man sich eine Minute lang zurückzieht, Augen zu und sich auf seine Atmung konzentrieren. Mir gefiel dieses...

Ankündigung: Ab 19.11. eine Woche lang täglich bewusst atmen

Vergangenen Monat gab es hier auf selbstexperiment.de den letzten aktiven Selbstversuch: Einen Monat lang Ruhe auf dem stillen Örtchen. An diesem Selbstexperiment hat neben mir ein weitere Leserin des Blogs teilgenommen und heute folgt die Ankündigung des nächsten Versuchs. Denn in genau einer Woche startet hier nämlich das nächste Wochenexperiment. Somit habt Ihr nun genug Zeit Euch zu überlegen ob auch Ihr aktiv an diesem Selbstexperiment teilnehmen möchtet. Falls ja, bitte kurz hier drunter im Kommentarbereich Bescheid geben – Danke. Die anstehende Herausforderung – Kategorie: Wochen-Experiment – Dauer: 19.11.2016 00:00 – 26.11.2016 23:59 – Ziel: Eine Woche lang täglich eine Minute lang bewusst atmen Zuletzt vibrierte meine Apple Watch am Handgelenk und meinte „Atme eine Minute tief durch„. Zuerst musste ich lachen. Denn neben Bewegung, wird einem nun schon mittlerweile von einer Uhr vorgeschrieben wann man zu atmen hat? Doch wenn man sich schlau macht und auf Suchmaschinen nach „bewusst atmen“ sucht, findet man viele positive und gesundheitliche Aspekte, dass ich dies zu einem Selbstversuch machen wollte. Dieses Mal geht es jedoch nicht wirklich um eine Herausforderung, sondern viel mehr darauf aufmerksam zu machen, dass man sich in dieser schnelllebigen und hetzenden Zeit auch mal Auszeiten nehmen sollte. Ideal um täglich eine Minute bewusst zu atmen. Falls auch du diese Herausforderung angehen möchtest – du bist herzlich Willkommen und ich würde mich über deine Teilnahme freuen. Startschuss: Samstag, 19.11. um...

Einen Monat lang Ruhe auf dem stillen Örtchen

Nach der Ankündigung zum Ende der vergangenen Woche, erfolgt nun hiermit der Startschuss zum neuen Selbstversuch. Das Selbstexperiment – Kategorie: Monats-Experiment – Dauer: 01.10.2016 00:00 – 31.10.2016 23:59 – Ziel: Einen Monat lang auf Smartphone & Co beim Toilettengang verzichten – 2 Teilnehmer: Tabea und ich Das Monats-Experiment startet somit heute unter dem Motto: Einen Monat lang Ruhe auf dem stillen Örtchen! Tag 1 Am ersten Tag kam es zwar gleich zweimal vor, dass ich aus Gewohnheit zum iPhone greifen wollte, als ich mich auf dem Weg zum Klo machte. Doch… es blieb wie erhofft beim stillen Örtchen. Start geglückt! Woche 1 Nach dem ersten Tag startete ich am Sonntagmorgen gleich ungewohnt in den neuen Tag. Denn nicht wie sonst üblich wird gleich beim ersten Toilettengang Mail und Co. aufgerufen sondern es blieb still. Genauso wie gewünscht. Und auch wenn es noch ein langer Weg ist, auch der Sonntag wurde gemeistert und einmal hatte ich sogar noch das Smartphone in der Jeanstasche, als es auf die Toilette ging. Aber auch bei diesem Mal blieb es dort und wurde nicht benutzt. Mit dem Montag stand dann auch mein erster Arbeitstag an – unter neuen Klobedingungen. Und was soll ich sagen? Auch wenn meine Hand einmal verdächtig in Richtung Handy gezuckt hat, so habe ich auch diesen Tag gut überstanden. Man merkt allerdings, dass die Toilettengänge kürzer werden und es wurde mir sogar schon am vorigen Tag abends gesagt, dass ich nicht mehr so schnell bei Quizduell zurückspiele als sonst üblich. Tja… die Toilette ist halt wieder zu einem stillen Örtchen geworden. So soll es sein! Dienstags hatte ich gleich mehrmals gedacht wie praktisch es doch wäre sein Handy kurz während dem Toilettengang zu zücken, da man so in Windeseile einen Überblick über seine Mails hätte oder auch Nachrichten währenddessen lesen könnte. Daher stellte sich mir die Frage bereits nach 4 Tagen: „Ist es wichtiger Ruhe auf dem Klo zu haben, oder sollte man die Zeit nicht doch eher produktiver gestalten?“ Eine Antwort dazu findet man ebenfalls im Kommentarbereich des Artikels – Danke an Sabienes. Für mich schloss sich die erste Woche jedenfalls mit der Frage, ob dieses Experiment nicht auch als Wochenexperiment genügt hätte? Denn der Verzicht auf dem Klo an sich ist kein Problem, die Gewohnheit hat mir bislang auch keinen Strich durch die Rechnung gemacht. Jedoch gab es hier und dort schon Momente, wo ich gerne auf SMS geantwortet hätte, jedoch bis zur nächsten Gelegenheit warten musste. Und wo bitte gibt es denn eine bessere Gelegenheit als auf dem stillen Örtchen? Für diesen Monat jedoch bleibe ich am Ball – vielleicht tappe ich ja doch noch in ein Falle oder ziehe noch etwas weiteres für mich aus diesem Selbstversuch. Die erste Woche ist jedenfalls überstanden! Woche 2 Die zweite Woche fing schon fast mit dem Ende des Selbstexperimentes an. Da Wochenende war, bin ich nach dem Aufwachen auf’s Klo, habe das Handy auf die Fensterbank gelegt und mich auf’s stille Örtchen begeben. Ich schulde es nun einfach meiner Schlaftrunkenheit, dass ich wohl aus Gewohnheit zum Smartphone gegriffen hatte, dieses entriegelte und Quizduell öffnete. Aber dann… es überkam mich ein inneres „Uuaaahh!!!“ und noch im Ladeprozess schaltete ich das iPhone wieder umgehend aus und legte es brav zurück auf die Fensterbank. Puh, gerade so noch einmal gut gegangen. Ja, das Handy wurde zwar entriegelt, jedoch Gott sei Dank nicht benutzt. Dies zeigt allerdings, wie der Mensch doch ein Gewohnheitstier ist und ich bin froh zum Start der Woche hin, den Selbstversuch nicht als gescheitert anzusehen zu müssen. Knapp, aber immerhin. Und auch an Tag 11 kam es zu einem ähnlichen Zwischenfall. Dieses Mal nahm ich das Smartphone erneut aus der Tasche und merkte jedoch etwas schneller, dass ich es wieder schnell zurück in die Tasche stecken musste. Gesagt, getan. Da es mich allgemein interessiert wer von meinen Lesern das Smartphone während des Toilettengangs nutzt oder eben auch nicht, folgt hier erstmalig in einem Selbstexperiment-Beitrag eine Umfrage: Nutzt du dein Smartphone während des Aufenthalts auf der Toilette? Ja, klar! Nein, noch nie! View Results  Loading ... Somit können nun auch die stillen Leser hier teilnehmen, ohne den Selbstversuch selbst anzugehen. Die Umfrage bleibt zugänglich solange es das Blog selbst auch ist. Am 13. Tag folgte dann ein Novum bei diesem Experiment. Denn es ging nicht ums Handy benutzen um zu spielen oder SMS zu schreiben, nein… auf dem Weg zum stillen Örtchen klingelte es und da ich Gott sei Dank noch nicht auf dem Klo angekommen bin, konnte ich diesen Anruf auch annehmen und erst danach ging es auf’s Klo. Ja, man muss auf der Hut sein, damit ich diesen Selbstversuch nicht noch vorzeitig abbrechen...

Ankündigung: Ab 01.10. einen Monat lang Ruhe auf dem stillen Örtchen

Im Mai gab es hier auf selbstexperiment.de den letzten aktiven Selbstversuch: Eine Woche lang auf Milchprodukte verzichten. An diesem Selbstexperiment hat neben mir ein weiterer Leser des Blogs teilgenommen und heute folgt die Ankündigung des nächsten Versuchs. Denn in genau einer Woche startet hier nämlich das nächste Monatsexperiment. Somit habt Ihr nun genug Zeit Euch zu überlegen ob auch Ihr aktiv an diesem Selbstexperiment teilnehmen möchtet. Falls ja, bitte kurz hier drunter im Kommentarbereich Bescheid geben – Danke. Die anstehende Herausforderung – Kategorie: Monats-Experiment – Dauer: 01.10.2016 00:00 – 31.10.2016 23:59 – Ziel: Einen Monat lang auf Smartphone & Co beim Toilettengang verzichten Ja, heutzutage ist das stille Örtchen meist alles andere als still. Man spielt Apps auf dem Smartphone, verschickt Nachrichten oder liest Mails oder Nachrichten. Doch im Oktober soll damit Schluss sein und die Toilette wird für 31 Tage zur Smartphone-freien-Zone ernannt. Falls auch du diese Herausforderung angehen möchtest – du bist herzlich Willkommen und ich würde mich über deine Teilnahme freuen. Startschuss: Sonntag, 01.10. um...

Eine Woche lang auf Milchprodukte verzichten

Eine Woche lang auf Milchprodukte verzichten

Nach der Ankündigung zum Ende der vergangenen Woche, erfolgt nun hiermit der Startschuss zum neuen Selbstversuch. Das Selbstexperiment – Kategorie: Wochen-Experiment – Dauer: Vom 15.05.2016 00:00 – 21.05.2016 23:59 – Ziel: Eine Woche lang auf Milchprodukte verzichten – 2 Teilnehmer: Mario und ich Das Wochen-Experiment startet somit heute unter dem Motto: Eine Woche ohne Milchprodukte! Tag 1 Zuerst ging es am Morgen auf die Waage um am Ende des Selbstexperimentes auch vom Gewicht her feststellen zu können, ob sich der Selbstversuch auch in diesem Aspekt gelohnt hat. Es war ein Tag des Verzichts. Beim Frühstück musste auf Kakao als Getränk und Nutella und Eszet auf dem Brötchen verzichtet werden. Dafür wurde auf Wasser, Honig und Ei gesetzt. Der Verzicht ging unvermindert weiter, denn zum Mittagessen gab es dieses Mal keinen Mozzarella-Käse auf der Pizza und zum Dessert musste ich auf ein Zitronen-Eis zurückgreifen, damit ich auch weiterhin Milchprodukten fern blieb. Nachmittags bei einem Besuch zu Kaffee&Kuchen, habe ich höflich bei einem Stück Kuchen abgewunken und auch abends habe ich mich weiterhin streng an den Milchprodukt-Verzicht gehalten. Kein Käse auf dem Brot, kein Joghurt. Dafür Schinken, den ich sonst wegen des roten Fleisches meide. So verzichtet man zwar auf das eine, muss jedoch auf anderes zurückgreifen, von dem man sich ansonsten distanziert – interessant! Abends gab es dann noch eine Nektarine und der erste Tag war erfolgreich gemeistert. Tag 2 Zum Start in den Tag gab es Brötchen mit Banane. Ich merkte bereits am zweiten Tag des Selbstexperimentes, dass vermehrt zu Obst gegriffen wird. Kann nicht schaden! Jedoch hatte ich bereits beim Aufstehen Kopfschmerzen, die sich auch den ganzen Morgen nicht verabschieden wollten. Ob es der Milchverzicht war, mit dem der Körper sich auseinandersetzen musste oder doch nur wegen des Wetterumschwungs?! Ich schaute mir die Essensprodukte im Hause etwas genauer an, nahm die Zutaten unter die Lupe, wo auch gleich eine Frage aufkam: Wenn bei – zum Beispiel – Zartbitter-Schokolade bei den Zutaten keinerlei Milchprodukte aufgelistet werden, jedoch der übliche Satz „Kann Spuren von Milch, Haselnüssen, anderen Schalenfrüchten und Sesam enthalten„ – handelt es sich dann dennoch um Essen welches man bei diesem Selbstversuch meiden sollte, oder kann man sich getrost an die Zutatenauflistung halten, wo eben keinerlei Milchabwandlungen enthalten sind? Das muss wohl jeder für sich entscheiden. Auf der einen Seite kann man schlicht und einfach sagen: Was nicht in den Zutaten steht, ist auch nicht drin. Andererseits jedoch – und für mich geltend – sage ich mir, für diese Woche: Wenn schon, denn schon! Und somit nahm ich für dieses Selbstexperiment auch die Produkte von der Essensliste, wo „Kann Spuren von… Milch“ aufgelistet war. Zum Abendessen folgte sicherlich ein Novum für mich. Esse ich sonst fast nie Brot mit Margarine und weiterem Belag, so gab es erstmalig Brotscheiben die nur mit Margarine verputzt wurden. So konnte ich bereits nach zwei Tagen festhalten, wie interessant es doch ist, dass man auf Essensmöglichkeiten zurückgreift, die man ohne Selbstversuch nie angegangen wäre. Tag 3 Der dritte Tag stand an und zum Start in den Tag wurde auf ein Honig-Brot gesetzt. Zur Arbeit wurde eine Banane und ein Apfel eingepackt – damit ja kein Hunger auf Süßes aufkommt – und zum Mittagessen wurde nach längerem Stöbern und Durchlesen ein Salat, Obst zum Dessert und ein sogenannter Smoothie online bestellt – mit Lieferung zum Arbeitsplatz. Sehr praktisch und natürlich alles ganz ohne jegliche Milchzutat! Die Kopfschmerzen von gestern waren fast verflogen und am Abend wurde einmal mehr ein Schinken- und Margarinen-Brot gegessen. Tag 4 Halbzeit! Langsam aber sicher pendelte sich das mit dem Milchprodukt-Verzicht im alltäglichen Leben ein. Der Start in den Tag verlief bereits routinemäßig wie in den vergangenen Tagen auch. Zum Mittagessen durfte ich mich über eine riesige Portion Spaghetti freuen – ohne Käse. Ungewohnt aber dennoch lecker. Einmal musste ich jedoch zurückstecken, als ich beim Büro eines Kollegen vorbeikam. Dort lag die Versuchung in Form von Smarties auf dem Tisch. Normalerweise hätte ich aus Gewohnheit zugegriffen, dieses Mal war es jedoch anders. Uffh – geschafft! Die Hälfte des Selbstexperimentes wurde jedenfalls erfolgreich bestanden und abends gab es – um für ein wenig Abwechslung zu sorgen – Marmelade auf’s Brot. Dennoch musste ich feststellen, dass die Kopfschmerzen nach wie vor – wenn auch dezenter – vorhanden waren. Ob diese jedoch mit dieser Herausforderung zusammenhingen, kann ich nicht beantworten. Tag 5 Tag 5 las sich doch schon sehr gut an. Denn wenn man auf Schokolade, Joghurt, Müsli und Co. verzichten muss, so wird es dann auf Dauer doch ein wenig monoton was auf den Tisch kommt. Beim Mittagessen musste ich an diesem Tag jedoch auf nichts verzichten da es Fisch, Reis und Gemüse gab. Aber noch einmal...